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Geschichte


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Elena Elena Erat
Geburtsjahr 1957. Gemeinsam mit ihrem Reisepartner Peter Materne war Elena Erat "Globetrotter des Jahres 1997"
Website: www.elena-erat.de

Worauf freust du dich ...
... jeden Tag?
Vogelgezwitscher, Waldgeruch, frühmorgens in Ruhe die Natur erwachen sehen.
... jedes Jahr? Sommerwind, Schnee, herbstlicher Farbenrausch.

Was machst du besonders gern ...
... allein?
Basteln, Malen.
... mit Freunden/Verwandten? Feiern, Picknicken.

Welches Erlebnis war besonders schön ...
... in den letzten Tagen/Wochen?
Die Zuneigung und Hilfe meiner Freunde.
... in deinem Leben? Die Liebe, Fahrrad-Weltreise, Freundschaften.

Was ist ein großer Wunsch für dich? Ohne größere Gebrechen bis zum Ende genießen können.

Was fällt dir ein zu ...
... Leben?
Bewusst erleben, gegebene Zeit nutzen.
... Freiheit? Lebenslust.
... Liebe? Glück, Genuss, Freude, Sicherheit.
... Frieden? Was du nicht willst das man dir tu, das füg auch keinem anderen zu. Toleranz und Akzeptanz anderen gegenüber.

Was gefällt dir am besten ...
... an dem Ort an dem du lebst?
Die Vielfältigkeit der Möglichkeiten, die saftige Landschaft.
... an dem Land in dem du lebst? Die Freiheit und Rechtsstaatlichkeit, das soziale Netz, die demokratischen Möglichkeiten, die Vielfältigkeit - und das abwechslungsreiche Wetter.

Hast du eine Vorstellung von Deutschland? Wenn ja, welche? Ich liebe Deutschland, u.a. wegen oben genanntem. Denke ich an Deutschland, fallen mir viele Farben dazu ein und viele verschiedene Landschaften. Das Abwechslungsreiche mag ich. Und es fällt mir ein , dass ich hier sagen darf was ich will und mein Recht einfordern kann und darf. Das tägliche Leben ist nicht so hart wie in vielen anderen Ländern.

Was möchtest du uns und den Lesern des Album Amicorum mit auf den Weg geben? Heimat ist da, wo man sich zuhause fühlt. Das Wort "Kultur" ist ein relativer Begriff und bedeutet nicht für jeden das Gleiche. Jedes Land und jede Kultur dieser Erde bergen Schönes und Unschönes in sich. Aber alle Menschen dieser Erde tragen gemeinsam die Verantwortung für die Erhaltung dieses wunderschönen und spannenden Planeten. Der Frieden zwischen den unterschiedlichen Kulturen, Respekt, Anerkennung und Toleranz dem Fremden gegenüber ist ein Stützpfeiler davon. Und das fängt bereits im Kleinen bei jedem Menschen in dessen persönlichen Umfeld an. Es gibt viel zu tun. Packen wir´s an!

Freiburg, 27.02.2002
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