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Griechenland,
sprachlich eine echte Herausforderung. Und auch die schönen Berge auf den Peloponnes verlangen den Oberschenkeln einiges ab. Trotzdem haben uns die vier Wochen im Frühjahr 2001 sehr gut gefallen.

Olympia, hier wurden die olympischen Spiele erfunden.
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Unsere Tour begann in Patras, wo uns die Fähre aus Ancona (Italien) hinbrachte. Über Kato Alissos und Loutras Kilinis führte unser Weg nach Olympia. Am beeindruckendsten waren die Ruinen des gigantischen Zeus-Tempels.
Kurz vor dem Gewitter.
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Ab Olympia wurde es richtig bergig. Zwischen Stavrodromio und Dimitsana erwischte uns mitten in den Bergen ein Gewitter. Am nächsten Tag wanderten wir von Dimitsana aus zu den Klöstern Filosofou und Prodromou, leider wieder im strömenden Regen.
Bergabfahrt nach Megalopoli.
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Dafür war die weitere Fahrradtour von herrlichem Wetter gesegnet. Zum Beispiel die Fahrt nach Megalopoli. Die räumliche Nähe zwischen modernen Industrieanlagen und antiken Ruinen fiel uns kurz vor Megalopoli auf.Trümmer und Technik.
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Ein schöner Tag in Mistras.
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Bei schönem Wetter, grandioser Landschaft mit herrlichen Ausblicken und auf kleinen Strassen ging es weiter nach Mistras. In den Ruinen haben wir einen sehr netten Tag verbracht (auch wenn die Versorgungslage zwischen den Gemäuern sehr mager war).
Passstraße nach Kalamata. border=
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Über das Taigetos Gerbirge ging es weiter nach Kalamata. Auf dem herrlichen Campingplatz "Marias" trafen wir Don und Janneka aus Amsterdam. Die beiden erzählten uns von ihrem aufregenden Vorhaben, mit dem Fahrrad von Amsterdam nach Indien zu fahren. Damit waren wir einen entscheidenden Schritt weiter bei unserer Entscheidung, eine Weltreise zu unternehmen.

Der südlichste Zipfel: das Kap Tenaro.
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Der weitere Weg führte uns nun in die Mani, den südlichsten Zipfel des Peloponnes. Ab Areopoli wurde die Gegend immer trockener und unwirtlicher. Aber schön war die Landschaft allemal. Und solange einen die Skorpione nicht beißen sehen sie einfach niedlich aus.Niedlicher Skorpion.

Sonnenaufgang bei Githion.
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Nach der Mani kam uns die Landschaft um Githion sowas von fruchtbar vor. Da konnten wir so viel Energie tanken, dass wir sogar das Aufstehen vor dem Sonnenaufgang überstanden. Über Geraki ging´s weiter nach Nafplion.
Griechisches Kloster.
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Dazwischen fielen immer wieder Klöster in den Felsen auf. Überhaupt scheinen die Griechen einen Drang zu haben, jeden Felsen mit einem Kloster zu schmücken.

Hier handelt es sich um das Kloster Elona, zwischen Kosmas und Leonidio gelegen.
In den Bergen bei Kalavrita.
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Von Nafplion ließen wir uns von einem Bus nach Korinth bringen. Auf dem Weg zurück nach Patras gönnten wir uns einen Abstecher in das geschichtsträchtige Kalavrita und seine gebirgige Umgebung.

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