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Unsere Fahrrad-Reise nach Sardinien und Korsika im Jahr 1999 war sicher eine der schönsten.

Schon bei der Anreise war einmal mehr unsere Flexibilität gefragt. Ursprünglich wollten wir nur nach Sardinien. Unsere Recherchen bezüglich der Anreise ergaben, dass es notwendig wäre, zunächst nach Korsika überzusetzen. Von der Südspitze Korsikas könnten wir dann nach Sardinien gelangen. Hmmh, also möglichst schnell mit dem Bus Korsika durchqueren? Nee, das kann es auch nicht sein, schließlich ist Korsika viel zu schön, um es links liegen zu lassen. Also ein paar Tage Korsika und dann weiter nach Sardinien? Ja aber wird das dann nicht zu stressig? Schließlich entschieden wir uns dafür, vorrangig Korsika zu besuchen und Sardinien nur dann zu besuchen, wenn genügend Zeit bliebe.

So saßen wir also im Zug nach Genua in dem festen Glauben, jetzt geht´s nach Korsika. Doch im Mailänder Bahnhof trafen wir einen Radler, der wie wir unterwegs nach Genua war, allerdings um eine Fähre nach Sardinien zu nehmen. Also doch? Am Abend saßen wir also gemütlich auf der Fähre und freuten uns auf Sardinien.Auf der Fähre nach Sardinien.
Küste bei Alghero.Der Campingplatz beim Porto Ferro, unweit von Alghero war zwar nicht so umwerfend, dafür ist die sardische Küstenlandschaft ist wirklich toll.


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Tafelberg bei .Von Alghero fuhren wir in das Inselinnere, nach Oschiri. Den kleinen Tafelberg über dem See fanden wir besonders schön.



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Nuraghenfestung. Auf Sardinien trifft man zahlreiche Nuraghenfestungen an.

Neben dem faszinierenden Alter dieser Ruinen sind auch die Dimensionen der Steine erstaunlich.
Nuraghenfestungen bestehen aus dicken Steinen.
Granitberg beim Valle de la Luna. Überhaupt ist Granitgestein überall präsent und sorgt für ein aussergewöhnliches Landschaftsbild.

Bisweilen zeigt die Tafoni-Bildung skurille Ergebnisse.
Der grosse Bär.
Abendstimmung.Und so sieht es aus, wenn Wolken und Abendsonne die Landschaft bestimmen.



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Und mit der Fähre ging´s rüber nach Korsika.

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